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Häufig gestellte Fragen, Tips & Tricks Stand: 21 Nov 2009

Auf dieser Seite bieten wir allen Anwendern von Pilot's Workshop VFR Anworten auf aktuelle Fragen. Falls auch Sie einen besonderen Tip oder Trick kennen und ihn hier veröffentlichen möchten, teilen Sie uns dies gerne mit.
Klicken Sie hier um Ihren Tip oder Trick zu veröffentlichen.

Pilot's Workshop VFR-Startseite

Inhaltsübersicht

Pilot's Workshop VFR-Startseite


Lieferung von Pilot's Workshop VFR auf CD-ROM

Die Lieferung der Vollversion von Pilot's Workshop VFR kann sowohl auf CD-ROM als auch zum Herunterladen erfolgen.
 
Die laufend aktualisierten Länderdateien stehen üblicherweise nur noch zum Herunterladen bereit. Hierbei erhalten Sie von uns die erforderlichen Informationen (Link und Kennwort) per E-Mail. Auf ausdrücklichen Wunsch ist die Lieferung der Länderdateien auch noch auf 3.5"-Disketten möglich.

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Installation des Pilot's Workshop VFR-Upgrades 2.x

Zur Installation des Pilot's Workshop VFR-Upgrades ab Version 2.0 ist es nicht erforderlich, eine Vorversion zu installieren. Zur Legitimation benötigen Sie lediglich die erste Diskette Ihrer ersten Vollversion. Das Setup-Programm fordert Sie während der Installation des Upgrades der Version 2.x auf, diese Diskette zur Kontrolle vorübergehend in das Diskettenlaufwerk einzulegen.

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Probleme beim Upgrade-Setup

Gelegentlich kommt es bei der Installation eines Programm-Upgrades (bis einschließlich zur Version 1.6) zu Problemen. Die häufigste Ursache hierfür ist, daß das bereits installierte in ein anderes Verzeichnis oder auf ein anderes Laufwerk verschoben wurde.

Öffnen Sie mit einem Texteditor, z.B. "Notepad" oder "Editor" von Windows die Datei WIN.INI, die sich im Verzeichnis C:\WINDOWS befindet. Suchen Sie nach dem Abschnitt [Pilot's Workshop]. Dieser Abschnitt enthält zwei Einträge:

Source_Disk_Path=A:\
PWSVFR=C:\PWS

Der Eintrag Source_Disk_Path wird vom Setup-Programm eingetragen und bezeichnet das zuletzt für die Installation verwendete Laufwerk und ggf. eine Pfadangabe.

Der Eintrag PWSVFR wird vom Setup-Programm eingetragen und bezeichnet das Laufwerk und das Verzeichnis, in dem Pilot's Workshop VFR zuletzt installiert wurde. Stellen Sie unbedingt sicher, daß diese Einträge auf das korrekte Laufwerk und Verzeichnis verweisen. Das Setup des Upgrades verwendet diese Information.

Achten Sie bei Windows'95 und NT 4.0 unbedingt darauf, daß hier nicht die neuen langen Datei-/Verzeichnisnamen verwendet werden! Verwenden Sie hier ausschließlich die Verzeichnisnamen im MS-DOS 8.3-Format. Wenn Pilot's Workshop VFR beispielsweise im Verzeichnis C:\Programme\Pws installiert haben, lautet der MS-DOS konforme Name C:\PROGRA~1\PWS. Sie können den MS-DOS Namen ermitteln, indem Sie im Windows-Explorer die Eigenschaften eines Verzeichnisses einsehen (rechte Maustaste, Eigenschaften).

Abschließend wird empfohlen, auch in der Datei PWS.INI, die sich im Pilot's Workshop VFR-Verzeichnis befindet, alle Pfadangaben zu kontrollieren.

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Setup bricht mit Fehler "Bind Error" ab

Bei Verwendung des vor 2008 ausgelieferten Installationsprogrammes ist dieser Fehler auf eine veraltete Version der Systemdatei CTL3D.DLL auf Ihrem Computer zurückzuführen. Diese Datei ist zuständig für die "plastische", also dreidimensionale Darstellung der Fenster, Eingabefelder und Schaltflächen, etc.

Auf der Pilot's Workshop Installationdiskette wird eine aktuelle Version der Datei CTL3D.DLL mitgeliefert. Wenn auf Ihrem Computer bereits eine ältere Version dieser Datei vorhanden ist, kommt es zu einem Konflikt und Setup kann nicht ausgeführt werden.

Um dieses Problem zu beheben, gehen Sie folgendermaßen vor:

  1. Beenden Sie zunächst alle Anwendungsprogramme.
  2. Suchen Sie mit Hilfe des Datei-Managers bzw. des Windows Explorers alle Vorkommen der Datei CTL3D.DLL, speziell in den Verzeichnissen C:\WINDOWS und C:\WINDOWS\SYSTEM.
  3. Verschieben Sie diese Dateien vorübergehend in ein anderes Verzeichnis, z.B. C:\TEMP.
  4. Beenden Sie Windows und starten Sie Ihren Computer erneut.
  5. Falls Sie beim Start von Windows irgendwelche Fehlermeldungen erhalten, die besagen, daß die Datei CTL3D.DLL nicht gefunden werden konnte, ignorieren Sie diese einfach.
  6. Installieren Sie jetzt Pilot's Workshop VFR. Pilot's Workshop VFR benötigt die Datei CTL3D.DLL nur während der Installation. Nach Anschluß der Installation kopieren Sie die zuvor ins TEMP-Verzeichnis gesicherten Dateien wieder an deren ursprünglichen Ort. Es reicht übrigens aus, wenn die Datei CTL3D.DLL exakt einmal auf Ihrem Computer im Verzeichnis C:\WINDOWS\SYSTEM vorhanden ist.

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Wie kann ich die Maßeinheiten für Flugdurchführungspläne einstellen?

Maßeinheiten können für jeden Flugdurchführungsplan individuell festgelegt werden. Öffnen Sie hierzu einen beliebigen bestehenden oder erstellen Sie einen neuen Flugdurchführungsplan. Stellen Sie sicher, daß das Flugdurchführungsplan-Fenster das aktive Fenster ist. Wählen Sie den Befehl "Maßeinheiten" im Menü "Ansicht" und stellen Sie die gewünschten Maßeinheiten ein. Über die Schaltfläche "Neuen Standard setzen" können festlegen, daß diese Maßeinheiten für alle neuen Flugdurchführungspläne verwendet werden sollen. Auf bestehende Flugdurchführungspläne hat diese Einstellung keinen Einfluß. Bestehende Pläne müssen Sie ggf. selbst anpassen.

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Wie kann ich den gedruckten Flugdurchführungsplan anpassen?

Im gedruckten Flugdurchführungsplan kann die Gestaltung der Wegpunktliste eigenen Wünschen angepaßt werden. Die Gestaltung der gedruckten Wegpunktliste ist unabhängig von der Gestaltung der Bildschirmanzeige. Eine ausführliche Anleitung finden Sie in der Datei 'Neueste Informationen' (README.WRI) auf der Festplatte im Verzeichnis von C:\PWS. Ab Version 2.0 ist die Gestaltung auch im Handbuch beschrieben.

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Wie kann ich die Flughöhe angeben?

Die Wegpunktliste arbeit in zwei Betriebmodi: Ansicht- und Bearbeitungsmodus. Stellen Sie sicher, daß zwischen Start- und Zielflugplatz mindestens zwei normale Wegpunkte (z.B. NAV-Anlagen) vorhanden sind.

Markieren Sie den ersten normalen Wegpunkt nach dem Startflugplatz. Drücken Sie die Eingabetaste oder klicken Sie nochmal mit der Maus auf den Wegpunkt. Der Wegpunkt erscheint nun im Bearbeitungsmodus, in dem Sie in verschiedene Felder Werte eingeben können.

Geben Sie in das Feld FL oder ALT die gewünschte Flughöhe ein. Klicken Sie irgendwo außerhalb dieses Wegpunkteineintrags oder drücken Sie ggf. wiederholt die Eingabetaste, bis der Wegpunkt wieder im Anzeigemodus erscheint.

In der Voreinstellung kopiert Pilot's Workshop VFR die eingegebenen Werte in alle nachfolgenden Wegpunkte. Die Flughöhe am Start- und Zielflugplatz entspricht jedoch immer der Flugplatzhöhe. Beachten Sie bitte, daß eine Flugfläche ggf. automatisch an die Halbkreisflugregeln angepaßt oder auch in eine QNH-Flughöhe umgerechnet wird. Ebenso wird ggf. eine QNH-Flughöhe in eine Flugfläche umgerechnet.

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Die Mindestsicherheitshöhe ist recht hoch

Ab Version 2.0 berücksichtigt Pilot's Workshop VFR die Maximum Elevation Figures (MEF, Geländehöhen) bei der Flugwegberechnung. In bergigem Gelände führt die automatische Berechnung der MSA oft zu recht hohen Werten. Schließlich kann man in der Praxis auch durch Täler fliegen, die PWS jedoch nicht kennt.

Um die Berücksichtigung der MEF abzuschalten, entfernen Sie die Markierung von der Option "Max. Elevation Figures berücksichtigen" in den "Einstellungen für Flugdurchführungspläne".

In den MSA-Feldern der Flugdurchführungspläne ist dann ggf. von Hand ein geeigneter Wert nachzutragen.

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Wie kann ich eine Luftfahrtkarte in Farbe drucken?

Sofern Sie über einen Farbdrucker verfügen und die entsprechenden Druckertreiber installiert haben, können Sie die Luftfahrtkarte in Farbe drucken. Achten Sie darauf, daß Sie im Dialogfenster "Einstellungen für Luftfahrtkarten" die Markierung von der Option "Alle Farben in schwarz" entfernt haben.

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Wo sind die Symbole zum Bearbeiten der Datenbanken in der Symbolleiste?

Pilot's Workshop VFR verfügt über drei unterschiedliche Symbolleisten, die kontextbezogen automatisch aktiviert werden.

1. Ist weder ein Flugdurchführungsplan noch ein Kartenfenster geöffnet und auch nicht zum Symbol verkleinert, finden Sie in der Symbolleiste u.a. die Symbole zum Bearbeiten der Datenbanken.

2. Ist ein Flugdurchführungsplan das aktive Fenster, enthält die Symbolleiste vorwiegend Symbole zum Bearbeiten der Wegpunktliste.

3. Ist eine Luftfahrtkarte das aktive Fenster, enthält die Symbolleiste vorwiegend Symbole zum Navigieren in der Karte.

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Allgemeine Schutzverletzung an Adresse xxxx:yyyyy

Unserer Erfahrung nach tritt dieser Fehler überwiegend in Verbindung mit Grafikkarten der Firma SPEA auf und ist vermutlich auf einen Fehler im Treiber der Grafikkarte (BIGWIN) zurückzuführen. Sie können dies überprüfen, indem Sie versuchsweise den Standard-VGA Treiber von Windows installieren. Tritt der Fehler nicht mehr auf, trifft auch bei Ihnen die beschriebene Ursache zu. Lösungvorschläge finden Sie unter Probleme mit Grafikkarten: Spea Mirage, Diamond Viper.

Eine weitere Ursache kann das Programm "Direct Tape Access Version 3.0" von Seagate sein. Direct Tape Access ist ein Programm, mit dessen Hilfe man auf Bandlaufwerke so zugreifen kann, als ob sie ein weiteres Laufwerk im System wären.

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Direct Tape Access von Seagate und Pilot's Workshop VFR

Pilot's Workshop VFR bricht bereits beim Versuch das Programm zu starten, mit einer Fehlermeldung ab. Ursache war das unter Windows 98 installierte Programm "Direct Tape Access" von Seagate in der Version 3.0. Dieses Programm ermöglicht den Zugriff auf Bandlaufwerke so als wären sie ein weiteres normales Laufwerk im System.

Nach dem Entfernen von Direct Tape Access ließ sich Pilot's Workshop VFR einwandfrei starten und ausführen.

Wir danken Herrn Gregor Westermann, der dieses Problem aufwendig analysiert und uns berichtet hat.

APR-1999


Probleme mit Grafikkarten: Spea Mirage, Diamond Viper

Spea Mirage

In Verbindung mit Grafikkarten der Firma SPEA kommt es wiederholt zu Problemen bei der Darstellung der Luftfahrtkarte, in seltenen Fällen auch beim Flugdurchführungsplan.

Anstelle der farbigen Flächen, die in der Karte die Geländehöhen darstellen sollen, werden z.B. nur graue Flächen gezeichnet. In einigen Fällen kommt es sogar zum Programmabsturz.

Diese Probleme tauchen immer dann auf, wenn ein Grafiktreiber der Firma SPEA verwendet wird. Zum Test kann ein Standard Windows-Treiber installiert werden, z.B. VGA oder Super-VGA. Sind danach die Probleme verschwunden, ist der SPEA-Treiber als Ursache identifiziert.

Eventuell kann das Problem mit einem neueren Treiber gelöst werden, siehe nachfolgende Beschreibung zur Viper V330.

Diamond Viper V330

Bei Verwendung der Grafikkarte Diamond Viper V330 kommt es ebenfalls zu massiven Problemen bei der Bildschirmanzeige. Die Ursache hierfür liegt im Grafiktreiber dieser Karte und nicht in Pilot's Workshop.

Mit dem Treiber der Version 4.10.01.0126 vom 21-APR-1998 sollen die Probleme beseitigt sein (Dateiname GLV33126.EXE). Sie können sich den Treiber von der Diamond-Homepage herunterladen.

Die neuesten Treiber finden Sie unter: http://www.diamondmm.de

Anmerkung: Falls das Herunterladen nicht mit Ihrem Internet-Browser funktioniert (der Browser will immer eine .HTM-Datei speichern), sollten Sie ein FTP-Programm verwenden und sich als anonymer Benutzer bei ftp.diamondmm.de einloggen. Einen kostenlosen FTP-Explorer finden Sie unter www.ftpx.com.

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Garmin GPS-Treiber bricht Kommunikation nach Verbindungsaufbau ab

Bei der Datenübertragung zwischen PC und Garmin GPS kann es unmittelbar nach einem Verbindungsaufbau zum Abbruch der Datenübertragung kommen. Dieses Verhalten ist daran zu erkennen, daß Pilot's Workshop den Gerätetyp zwar richtig erkennt und anzeigt, daraufhin die Datenübertragung aber sofort mit einer Fehlermeldung abbricht.

Dieses Verhalten tritt unter Umständen mit früheren Versionen unseres Garmin-GPS-Treibers unter Windows 95 und NT 4.0 auf. Anwender von Windows 3.1x sind hiervon nicht betroffen.

Sofern Sie den Garmin GPS-Treiber besitzen und das beschriebene Problem haben, können Sie bei uns die aktualisierte Version 2.20.9804 des GPS-Treibers anfordern.

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Keine GPS-Trackdarstellung unter NT 4.0

Aufgrund eines Bugs in der Version 2.01 können unter Windows NT keine GPS-Trackaufzeichnungen in der Luftfahrtkarte dargestellt werden. Vielmehr erscheint das Luftfahrtkartenfenster nur noch als transparenter Rahmen, der Fensterinhalt wird nicht neu gezeichnet.

Falls Sie Pilot's Workshop VFR unter NT verwenden und dieses Problem haben, fordern Sie bitte eine revidierte Version der Datei PWS.EXE bei uns an. Ab Version 2.01.162 ist dieses Problem behoben.

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Windows NT hängt sich auf, sobald ein GPS am Rechner angeschlossen ist

Unter Windows NT 4.0 SP3 wurde folgendes Verhalten beobachtet:

Ein GPS ist an einer seriellen Schnittstelle (hier COM3, IRQ7, 03e8) angeschlossen. Sobald das GPS eingeschaltet wird, hängt sich NT praktisch auf; es ist weder mit der Maus noch über die Tastatur bedienbar.

Die Ursache hierfür war in unserem Fall, daß das GPS zur kontinuierlichen Datenausgabe im NMEA-Protokoll konfiguriert war, ohne das irgendeine Anwendung die Daten von der seriellen Schnittstelle abholte.

Vermutlich kommt es hierbei zu einem Pufferüberlauf, der innerhalb des Betriebssystems nicht richtig behandelt wird. Eine Lösung mittels Konfiguration von Windows NT ist derzeit nicht bekannt. Wir möchten noch darauf hinweisen, daß dieses Verhalten nichts mit Pilot's Workshop VFR zu tun hat.

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Gitternetzlinien fehlen im Ausdruck

Das teilweise oder vollständige Fehlen der Gitternetzlinien im gedruckten Flugdurchführungsplan kann bei Laser-Druckern auftreten und ist in der Regel auf zu wenig Druckerspeicher zurückzuführen. Folgende Lösungen sind bekannt:

1. Speichererweiterung im Drucker einbauen und ggf. entsprechende Einstellungen im Druckertreiber aktualisieren.

2. Sofern vorhanden, die "Seitenschutz-Funktion" am Drucker selbst oder im Druckertreiber aktivieren.

3. Alle Seiten einzeln drucken durch Angabe der Seitenzahlen im Drucken-Dialogfenster, z.B. "von Seite 1 bis 1" und anschließend "von Seite 2 bis 2".

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Ausdruck der Luftfahrtkarte ist immer schwarz/weiß

Obwohl ein Farbdrucker zur Verfügung steht, erfolgt der Ausdruck immer in schwarz/weiß. Die häufigste Ursache hierfür ist, das die Option "Alle Farben in schwarz drucken" im Dialogfenster "Einstellungen Luftfahrtkarten" markiert wurde.

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Ausdruck der Luftfahrtkarte enthält nicht alle Elemente

Obwohl auf dem Bildschirm alle gewünschten Elemente sichtbar sind, erscheinen manche Elemente nicht im Ausdruck. Die Ursache hierfür liegt immer in den Einstellungen des Druckertreibers. Einige Farben werden vom Druckertreiber in die Farbe Weiß 'weggerechnet'.

Aufgrund der Vielzahl von unterschiedlichen Druckertreibern können an dieser Stelle nur einige allgemeine Hinweise gegeben werden.

In vielen Fällen ist die Option "Farbmischung" ungünstig eingestellt. Wählen Sie "keine Farbmischung". Andere Druckertreiber bieten die Option "Druck in Grautönen". Diese Option sollte ggf. deaktiviert werden.

Bei Farbdruckern spielt oft die Option "Normal" oder "Economy" eine Rolle. Wählen Sie besser "Normal" aus.

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Abgeschnittene Ränder im Ausdruck

Beim Drucken von Flugdurchführungsplänen können auf dem ein oder anderen Druckermodell die Ränder abgeschnitten werden. Bei einigen Druckern mit Einzelblatteinzug (insbesondere Tintenstrahldruckern) ist der bedruckbare Bereich recht klein. Bei einigen Druckern läßt sich der Randbereich einstellen bzw. die Option "Perforation überspringen" ausschalten. Lesen Sie bitte hierzu aufmerksam die Dokumentation Ihres Druckers.

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Flugplätze etc. liegen im falschen Land

Aufgrund der begrenzten Genauigkeit der Ländergrenzen kommt es vor, das Flugplätze, Navigationsanlage, Städte, etc. scheinbar im falschen Land in der Luftfahrtkarte dargestellt werden. Auf die Genauigkeit der Lage der Flugplätze, Navigationsanlagen, Städte, etc. haben die angezeigen Ländergrenzen keinerlei negativen Einfluß. Bitte betrachten Sie die gebotenen Ländergrenzen nur als "grobe" Orientierungshilfe.

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Lange Druckzeiten

Einige Druckertreiber - z.B. HP 660C - benötigen sehr viel Arbeitsspeicher im Computer, um die Seiten vor der Übertragung zum Drucker aufzubereiten. Bei 'nur' 4MB kann das Drucken extrem lange dauern, da Windows wiederholt Speicherbereiche auf der Festplatte auslagern muß.

Auf einem 486DX-33 wurden Druckzeiten von bis zu 30 Minuten beobachtet. Bei HP Tintenstrahldruckern kann oftmals Abhilfe geschaffen werden, indem der mit Windows 3.1 / 3.11 gelieferte Treiber für den "HP 550C (monochrome)" verwendet wird. Auch der Verzicht auf farbigen Ausdruck wird den Speicherbedarf stark reduzieren. Etwas teurer aber effektiver (nicht nur für das Drucken) ist jedoch die Aufrüstung des Computers auf 8MB oder mehr Arbeitsspeicher.

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Speicherüberlauf (Drucker)

Bei einigen Druckern kann es vorkommen, daß die Meldung "Speicherüberlauf" (am Drucker selbst) angezeigt wird. Abhilfe kann erreicht werden, indem beim Drucken von Flugdurchführungsplänen die Seiten einzeln gedruckt werden. Hierzu ist im Dialogfenster "Drucken" die Option "Seiten" zu wählen und die Seitenzahl von/bis z.B. auf 1 und 1 bzw. 2 und 2 zu setzen.

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Kyocera 7000 Treiberproblem

Beim Laserdrucker Kyocera 7000 kann es aufgrund eines fehlerhaften Druckertreibers dazu kommen, daß vollkommen geschwärzte Ausdrucke erzeugt werden. Dieses Phänomen wurde uns von einem Anwender berichtet, der unter Windows 3.11 arbeitet und den neuesten Druckertreiber (datiert Frühjahr 1998) verwendete. Nach der Installation eines älteren Treibers (von 1997) funktionierte der Druck wieder einwandfrei. Nähere Informationen sind nicht bekannt, bitte wenden Sie sich direkt an Kyocera.

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VOR-Kompaßrosen werden als "Ei" gedruckt

Aufgrund der Technik mit der Pilot's Workshop VFR die Grafik für Kompaßrosen erzeugt ist es erforderlich, daß der Drucker in horizontaler und in vertikaler Richtung die gleiche Auflösung bietet. Vielfach kann die Auflösung im Druckertreiber eingestellt werden. Empfehlenswert sind Auflösungen von 180*180 bis 360*360 DPI (Dots per Inch, Punkte proZoll). Höhere Auflösungen bringen i.d.R. nichts, sondern erfordern nur wesentlich mehr Arbeitsspeicher. 600 DPI sind normalerweise nur für das Drucken von Halbtonbildern erforderlich. Die in Halbtonbildern enthaltenen Grautöne werden durch gerasterte Flächen ersetzt, wodurch die effektive (sichtbare) Auflösung oftmals auf z.B. 75 DPI herabgesetzt wird.

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Einige Symbole oder Texte werden nicht gedruckt

Wenn einige Symbole oder Texte in der Luftfahrtkarte nicht gedruckt werden, ist entweder die Maßstabsschwelle so eingestellt, daß die Symbole nicht erscheinen sollen, oder es wird versucht, helle Farben auf einem Schwarz/Weißdrucker zu drucken. Farben werden durch Rasterung in Pseudo-Grautöne verwandelt, wobei helle Farben oft in Weiß umgerechnet werden und somit nicht mehr zu sehen sind. Stellen Sie sicher, daß in den "Einstellungen für Luftfahrtkarten" die Option "Alle Farben in schwarz" markiert ist.

In einigen Fällen kann es sogar bei Tintenstrahldruckern zu Problemen kommen. Beim Farbdruck werden unter Umständen nur Teile bzw. Teilbereiche korrekt gedruckt. Meist läßt sich dieses Problem beheben, indem im Druckertreiber eine Option eingeschaltet wird, die einen Ausdruck in Grautönen oder besser in schwarz/weiß erzwingt. Einstellungen im Druckertreiber kann man über den Befehl "Druckereinrichtung" im "Datei"-Menü vornehmen.

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- 04 FEB 2012 - 06:17 -

 

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