Die Lieferung der
Vollversion von Pilot's Workshop VFR kann sowohl auf CD-ROM als auch
zum Herunterladen erfolgen.
Die laufend aktualisierten Länderdateien stehen üblicherweise nur
noch zum Herunterladen bereit. Hierbei erhalten Sie von uns die
erforderlichen Informationen (Link und Kennwort) per E-Mail. Auf
ausdrücklichen Wunsch ist die Lieferung der Länderdateien auch noch
auf 3.5"-Disketten möglich.
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Zur Installation des Pilot's Workshop
VFR-Upgrades ab Version 2.0 ist es nicht erforderlich, eine Vorversion zu installieren.
Zur Legitimation benötigen Sie lediglich die erste Diskette Ihrer ersten Vollversion. Das
Setup-Programm fordert Sie während der Installation des Upgrades der Version 2.x auf,
diese Diskette zur Kontrolle vorübergehend in das Diskettenlaufwerk einzulegen.
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Gelegentlich kommt es bei der
Installation eines Programm-Upgrades (bis einschließlich zur Version 1.6) zu Problemen.
Die häufigste Ursache hierfür ist, daß das bereits installierte in ein anderes
Verzeichnis oder auf ein anderes Laufwerk verschoben wurde.
Öffnen Sie mit einem Texteditor, z.B.
"Notepad" oder "Editor" von Windows die Datei WIN.INI, die sich im
Verzeichnis C:\WINDOWS befindet. Suchen Sie nach dem Abschnitt [Pilot's Workshop]. Dieser
Abschnitt enthält zwei Einträge:
Source_Disk_Path=A:\
PWSVFR=C:\PWS
Der Eintrag Source_Disk_Path wird vom
Setup-Programm eingetragen und bezeichnet das zuletzt für die Installation verwendete
Laufwerk und ggf. eine Pfadangabe.
Der Eintrag PWSVFR wird vom
Setup-Programm eingetragen und bezeichnet das Laufwerk und das Verzeichnis, in dem Pilot's
Workshop VFR zuletzt installiert wurde. Stellen Sie unbedingt sicher, daß diese Einträge
auf das korrekte Laufwerk und Verzeichnis verweisen. Das Setup des Upgrades verwendet
diese Information.
Achten Sie bei Windows'95 und NT 4.0
unbedingt darauf, daß hier nicht die neuen langen Datei-/Verzeichnisnamen verwendet
werden! Verwenden Sie hier ausschließlich die Verzeichnisnamen im MS-DOS 8.3-Format. Wenn
Pilot's Workshop VFR beispielsweise im Verzeichnis C:\Programme\Pws installiert haben,
lautet der MS-DOS konforme Name C:\PROGRA~1\PWS. Sie können den MS-DOS Namen ermitteln,
indem Sie im Windows-Explorer die Eigenschaften eines Verzeichnisses einsehen (rechte
Maustaste, Eigenschaften).
Abschließend wird empfohlen, auch in der
Datei PWS.INI, die sich im Pilot's Workshop VFR-Verzeichnis befindet, alle Pfadangaben zu
kontrollieren.
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Bei Verwendung des
vor 2008 ausgelieferten Installationsprogrammes ist dieser Fehler auf eine veraltete
Version der Systemdatei CTL3D.DLL auf Ihrem Computer zurückzuführen. Diese Datei ist
zuständig für die "plastische", also dreidimensionale Darstellung der Fenster,
Eingabefelder und Schaltflächen, etc.
Auf der Pilot's Workshop
Installationdiskette wird eine aktuelle Version der Datei CTL3D.DLL mitgeliefert. Wenn auf
Ihrem Computer bereits eine ältere Version dieser Datei vorhanden ist, kommt es zu einem
Konflikt und Setup kann nicht ausgeführt werden.
Um dieses Problem zu beheben, gehen Sie
folgendermaßen vor:
- Beenden Sie zunächst alle
Anwendungsprogramme.
- Suchen Sie mit Hilfe des Datei-Managers
bzw. des Windows Explorers alle Vorkommen der Datei CTL3D.DLL, speziell in den
Verzeichnissen C:\WINDOWS und C:\WINDOWS\SYSTEM.
- Verschieben Sie diese Dateien
vorübergehend in ein anderes Verzeichnis, z.B. C:\TEMP.
- Beenden Sie Windows und starten Sie Ihren
Computer erneut.
- Falls Sie beim Start von Windows
irgendwelche Fehlermeldungen erhalten, die besagen, daß die Datei CTL3D.DLL nicht
gefunden werden konnte, ignorieren Sie diese einfach.
- Installieren Sie jetzt Pilot's Workshop
VFR. Pilot's Workshop VFR benötigt die Datei CTL3D.DLL nur während der Installation.
Nach Anschluß der Installation kopieren Sie die zuvor ins TEMP-Verzeichnis gesicherten
Dateien wieder an deren ursprünglichen Ort. Es reicht übrigens aus, wenn die Datei
CTL3D.DLL exakt einmal auf Ihrem Computer im Verzeichnis C:\WINDOWS\SYSTEM vorhanden ist.
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Maßeinheiten können für jeden
Flugdurchführungsplan individuell festgelegt werden. Öffnen Sie hierzu einen beliebigen
bestehenden oder erstellen Sie einen neuen Flugdurchführungsplan. Stellen Sie sicher,
daß das Flugdurchführungsplan-Fenster das aktive Fenster ist. Wählen Sie den Befehl
"Maßeinheiten" im Menü "Ansicht" und stellen Sie die gewünschten
Maßeinheiten ein. Über die Schaltfläche "Neuen Standard setzen" können
festlegen, daß diese Maßeinheiten für alle neuen Flugdurchführungspläne verwendet
werden sollen. Auf bestehende Flugdurchführungspläne hat diese Einstellung keinen
Einfluß. Bestehende Pläne müssen Sie ggf. selbst anpassen.
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Im gedruckten Flugdurchführungsplan kann
die Gestaltung der Wegpunktliste eigenen Wünschen angepaßt werden. Die Gestaltung der
gedruckten Wegpunktliste ist unabhängig von der Gestaltung der Bildschirmanzeige. Eine
ausführliche Anleitung finden Sie in der Datei 'Neueste Informationen' (README.WRI) auf
der Festplatte im Verzeichnis von C:\PWS. Ab Version 2.0 ist die Gestaltung auch im
Handbuch beschrieben.
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Die Wegpunktliste arbeit in zwei
Betriebmodi: Ansicht- und Bearbeitungsmodus. Stellen Sie sicher, daß zwischen Start- und
Zielflugplatz mindestens zwei normale Wegpunkte (z.B. NAV-Anlagen) vorhanden sind.
Markieren Sie den ersten normalen
Wegpunkt nach dem Startflugplatz. Drücken Sie die Eingabetaste oder klicken Sie nochmal
mit der Maus auf den Wegpunkt. Der Wegpunkt erscheint nun im Bearbeitungsmodus, in dem Sie
in verschiedene Felder Werte eingeben können.
Geben Sie in das Feld FL oder ALT die
gewünschte Flughöhe ein. Klicken Sie irgendwo außerhalb dieses Wegpunkteineintrags oder
drücken Sie ggf. wiederholt die Eingabetaste, bis der Wegpunkt wieder im Anzeigemodus
erscheint.
In der Voreinstellung kopiert Pilot's
Workshop VFR die eingegebenen Werte in alle nachfolgenden Wegpunkte. Die Flughöhe am
Start- und Zielflugplatz entspricht jedoch immer der Flugplatzhöhe. Beachten Sie bitte,
daß eine Flugfläche ggf. automatisch an die Halbkreisflugregeln angepaßt oder auch in
eine QNH-Flughöhe umgerechnet wird. Ebenso wird ggf. eine QNH-Flughöhe in eine
Flugfläche umgerechnet.
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Ab Version 2.0 berücksichtigt Pilot's
Workshop VFR die Maximum Elevation Figures (MEF, Geländehöhen) bei der
Flugwegberechnung. In bergigem Gelände führt die automatische Berechnung der MSA oft zu
recht hohen Werten. Schließlich kann man in der Praxis auch durch Täler fliegen, die PWS
jedoch nicht kennt.
Um die Berücksichtigung der MEF
abzuschalten, entfernen Sie die Markierung von der Option "Max. Elevation Figures
berücksichtigen" in den "Einstellungen für Flugdurchführungspläne".
In den MSA-Feldern der
Flugdurchführungspläne ist dann ggf. von Hand ein geeigneter Wert nachzutragen.
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Sofern Sie über einen Farbdrucker
verfügen und die entsprechenden Druckertreiber installiert haben, können Sie die
Luftfahrtkarte in Farbe drucken. Achten Sie darauf, daß Sie im Dialogfenster
"Einstellungen für Luftfahrtkarten" die Markierung von der Option "Alle
Farben in schwarz" entfernt haben.
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Pilot's Workshop VFR verfügt über drei
unterschiedliche Symbolleisten, die kontextbezogen automatisch aktiviert werden.
1. Ist weder ein Flugdurchführungsplan
noch ein Kartenfenster geöffnet und auch nicht zum Symbol verkleinert, finden Sie in der
Symbolleiste u.a. die Symbole zum Bearbeiten der Datenbanken.
2. Ist ein Flugdurchführungsplan das
aktive Fenster, enthält die Symbolleiste vorwiegend Symbole zum Bearbeiten der
Wegpunktliste.
3. Ist eine Luftfahrtkarte das aktive
Fenster, enthält die Symbolleiste vorwiegend Symbole zum Navigieren in der Karte.
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Unserer Erfahrung nach tritt dieser
Fehler überwiegend in Verbindung mit Grafikkarten der Firma SPEA auf und ist vermutlich
auf einen Fehler im Treiber der Grafikkarte (BIGWIN) zurückzuführen. Sie können dies
überprüfen, indem Sie versuchsweise den Standard-VGA Treiber von Windows installieren.
Tritt der Fehler nicht mehr auf, trifft auch bei Ihnen die beschriebene Ursache zu.
Lösungvorschläge finden Sie unter Probleme mit
Grafikkarten: Spea Mirage, Diamond Viper.
Eine weitere Ursache kann das Programm
"Direct Tape Access Version 3.0" von Seagate sein. Direct Tape Access ist ein
Programm, mit dessen Hilfe man auf Bandlaufwerke so zugreifen kann, als ob sie ein
weiteres Laufwerk im System wären.
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Direct Tape Access von Seagate und Pilot's Workshop VFR
Pilot's Workshop VFR bricht bereits beim
Versuch das Programm zu starten, mit einer Fehlermeldung ab. Ursache war das unter Windows
98 installierte Programm "Direct Tape Access" von Seagate in der Version 3.0.
Dieses Programm ermöglicht den Zugriff auf Bandlaufwerke so als wären sie ein weiteres
normales Laufwerk im System.
Nach dem Entfernen von Direct Tape Access
ließ sich Pilot's Workshop VFR einwandfrei starten und ausführen.
Wir danken Herrn Gregor Westermann, der
dieses Problem aufwendig analysiert und uns berichtet hat.
APR-1999
Spea Mirage
In Verbindung mit Grafikkarten der Firma
SPEA kommt es wiederholt zu Problemen bei der Darstellung der Luftfahrtkarte, in seltenen
Fällen auch beim Flugdurchführungsplan.
Anstelle der farbigen Flächen, die in
der Karte die Geländehöhen darstellen sollen, werden z.B. nur graue Flächen gezeichnet.
In einigen Fällen kommt es sogar zum Programmabsturz.
Diese Probleme tauchen immer dann auf,
wenn ein Grafiktreiber der Firma SPEA verwendet wird. Zum Test kann ein Standard
Windows-Treiber installiert werden, z.B. VGA oder Super-VGA. Sind danach die Probleme
verschwunden, ist der SPEA-Treiber als Ursache identifiziert.
Eventuell kann das Problem mit einem
neueren Treiber gelöst werden, siehe nachfolgende Beschreibung zur Viper V330.
Diamond Viper V330
Bei Verwendung der Grafikkarte Diamond
Viper V330 kommt es ebenfalls zu massiven Problemen bei der Bildschirmanzeige. Die Ursache
hierfür liegt im Grafiktreiber dieser Karte und nicht in Pilot's Workshop.
Mit dem Treiber der Version 4.10.01.0126
vom 21-APR-1998 sollen die Probleme beseitigt sein (Dateiname GLV33126.EXE). Sie können
sich den Treiber von der Diamond-Homepage herunterladen.
Die neuesten Treiber finden Sie unter: http://www.diamondmm.de
Anmerkung: Falls das
Herunterladen nicht mit Ihrem Internet-Browser funktioniert (der Browser will immer eine
.HTM-Datei speichern), sollten Sie ein FTP-Programm verwenden und sich als anonymer
Benutzer bei ftp.diamondmm.de einloggen. Einen kostenlosen FTP-Explorer finden
Sie unter www.ftpx.com.
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Bei der Datenübertragung zwischen PC und
Garmin GPS kann es unmittelbar nach einem Verbindungsaufbau zum Abbruch der
Datenübertragung kommen. Dieses Verhalten ist daran zu erkennen, daß Pilot's Workshop
den Gerätetyp zwar richtig erkennt und anzeigt, daraufhin die Datenübertragung aber
sofort mit einer Fehlermeldung abbricht.
Dieses Verhalten tritt unter Umständen
mit früheren Versionen unseres Garmin-GPS-Treibers unter Windows 95 und NT 4.0 auf.
Anwender von Windows 3.1x sind hiervon nicht betroffen.
Sofern Sie den Garmin GPS-Treiber
besitzen und das beschriebene Problem haben, können Sie bei uns die aktualisierte Version
2.20.9804 des GPS-Treibers anfordern.
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Aufgrund eines Bugs in der Version 2.01
können unter Windows NT keine GPS-Trackaufzeichnungen in der Luftfahrtkarte dargestellt
werden. Vielmehr erscheint das Luftfahrtkartenfenster nur noch als transparenter Rahmen,
der Fensterinhalt wird nicht neu gezeichnet.
Falls Sie Pilot's Workshop VFR unter NT
verwenden und dieses Problem haben, fordern Sie bitte eine revidierte Version der Datei
PWS.EXE bei uns an. Ab Version 2.01.162 ist dieses Problem behoben.
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Unter Windows NT 4.0 SP3 wurde folgendes
Verhalten beobachtet:
Ein GPS ist an einer seriellen
Schnittstelle (hier COM3, IRQ7, 03e8) angeschlossen. Sobald das GPS eingeschaltet wird,
hängt sich NT praktisch auf; es ist weder mit der Maus noch über die Tastatur bedienbar.
Die Ursache hierfür war in unserem Fall,
daß das GPS zur kontinuierlichen Datenausgabe im NMEA-Protokoll konfiguriert war, ohne
das irgendeine Anwendung die Daten von der seriellen Schnittstelle abholte.
Vermutlich kommt es hierbei zu einem
Pufferüberlauf, der innerhalb des Betriebssystems nicht richtig behandelt wird. Eine
Lösung mittels Konfiguration von Windows NT ist derzeit nicht bekannt. Wir möchten noch
darauf hinweisen, daß dieses Verhalten nichts mit Pilot's Workshop VFR zu tun hat.
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Das teilweise oder vollständige Fehlen
der Gitternetzlinien im gedruckten Flugdurchführungsplan kann bei Laser-Druckern
auftreten und ist in der Regel auf zu wenig Druckerspeicher zurückzuführen. Folgende
Lösungen sind bekannt:
1. Speichererweiterung im Drucker
einbauen und ggf. entsprechende Einstellungen im Druckertreiber aktualisieren.
2. Sofern vorhanden, die
"Seitenschutz-Funktion" am Drucker selbst oder im Druckertreiber aktivieren.
3. Alle Seiten einzeln drucken durch
Angabe der Seitenzahlen im Drucken-Dialogfenster, z.B. "von Seite 1 bis 1" und
anschließend "von Seite 2 bis 2".
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Obwohl ein Farbdrucker zur Verfügung
steht, erfolgt der Ausdruck immer in schwarz/weiß. Die häufigste Ursache hierfür ist,
das die Option "Alle Farben in schwarz drucken" im Dialogfenster
"Einstellungen Luftfahrtkarten" markiert wurde.
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Obwohl auf dem Bildschirm alle
gewünschten Elemente sichtbar sind, erscheinen manche Elemente nicht im Ausdruck. Die
Ursache hierfür liegt immer in den Einstellungen des Druckertreibers. Einige Farben
werden vom Druckertreiber in die Farbe Weiß 'weggerechnet'.
Aufgrund der Vielzahl von
unterschiedlichen Druckertreibern können an dieser Stelle nur einige allgemeine Hinweise
gegeben werden.
In vielen Fällen ist die Option
"Farbmischung" ungünstig eingestellt. Wählen Sie "keine
Farbmischung". Andere Druckertreiber bieten die Option "Druck in
Grautönen". Diese Option sollte ggf. deaktiviert werden.
Bei Farbdruckern spielt oft die Option
"Normal" oder "Economy" eine Rolle. Wählen Sie besser
"Normal" aus.
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Beim Drucken von
Flugdurchführungsplänen können auf dem ein oder anderen Druckermodell die Ränder
abgeschnitten werden. Bei einigen Druckern mit Einzelblatteinzug (insbesondere
Tintenstrahldruckern) ist der bedruckbare Bereich recht klein. Bei einigen Druckern läßt
sich der Randbereich einstellen bzw. die Option "Perforation überspringen"
ausschalten. Lesen Sie bitte hierzu aufmerksam die Dokumentation Ihres Druckers.
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Aufgrund der begrenzten Genauigkeit der
Ländergrenzen kommt es vor, das Flugplätze, Navigationsanlage, Städte, etc. scheinbar
im falschen Land in der Luftfahrtkarte dargestellt werden. Auf die Genauigkeit der Lage
der Flugplätze, Navigationsanlagen, Städte, etc. haben die angezeigen Ländergrenzen
keinerlei negativen Einfluß. Bitte betrachten Sie die gebotenen Ländergrenzen nur als
"grobe" Orientierungshilfe.
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Einige Druckertreiber - z.B. HP 660C -
benötigen sehr viel Arbeitsspeicher im Computer, um die Seiten vor der Übertragung zum
Drucker aufzubereiten. Bei 'nur' 4MB kann das Drucken extrem lange dauern, da Windows
wiederholt Speicherbereiche auf der Festplatte auslagern muß.
Auf einem 486DX-33 wurden Druckzeiten von
bis zu 30 Minuten beobachtet. Bei HP Tintenstrahldruckern kann oftmals Abhilfe geschaffen
werden, indem der mit Windows 3.1 / 3.11 gelieferte Treiber für den "HP 550C
(monochrome)" verwendet wird. Auch der Verzicht auf farbigen Ausdruck wird den
Speicherbedarf stark reduzieren. Etwas teurer aber effektiver (nicht nur für das Drucken)
ist jedoch die Aufrüstung des Computers auf 8MB oder mehr Arbeitsspeicher.
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Bei einigen Druckern kann es vorkommen,
daß die Meldung "Speicherüberlauf" (am Drucker selbst) angezeigt wird. Abhilfe
kann erreicht werden, indem beim Drucken von Flugdurchführungsplänen die Seiten einzeln
gedruckt werden. Hierzu ist im Dialogfenster "Drucken" die Option
"Seiten" zu wählen und die Seitenzahl von/bis z.B. auf 1 und 1 bzw. 2 und 2 zu
setzen.
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Beim Laserdrucker Kyocera 7000 kann es
aufgrund eines fehlerhaften Druckertreibers dazu kommen, daß vollkommen geschwärzte
Ausdrucke erzeugt werden. Dieses Phänomen wurde uns von einem Anwender berichtet, der
unter Windows 3.11 arbeitet und den neuesten Druckertreiber (datiert Frühjahr 1998)
verwendete. Nach der Installation eines älteren Treibers (von 1997) funktionierte der
Druck wieder einwandfrei. Nähere Informationen sind nicht bekannt, bitte wenden Sie sich
direkt an Kyocera.
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Aufgrund der Technik mit der Pilot's
Workshop VFR die Grafik für Kompaßrosen erzeugt ist es erforderlich, daß der Drucker in
horizontaler und in vertikaler Richtung die gleiche Auflösung bietet. Vielfach kann die
Auflösung im Druckertreiber eingestellt werden. Empfehlenswert sind Auflösungen von
180*180 bis 360*360 DPI (Dots per Inch, Punkte proZoll). Höhere Auflösungen bringen
i.d.R. nichts, sondern erfordern nur wesentlich mehr Arbeitsspeicher. 600 DPI sind
normalerweise nur für das Drucken von Halbtonbildern erforderlich. Die in Halbtonbildern
enthaltenen Grautöne werden durch gerasterte Flächen ersetzt, wodurch die effektive
(sichtbare) Auflösung oftmals auf z.B. 75 DPI herabgesetzt wird.
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Wenn einige Symbole oder Texte in der
Luftfahrtkarte nicht gedruckt werden, ist entweder die Maßstabsschwelle so eingestellt,
daß die Symbole nicht erscheinen sollen, oder es wird versucht, helle Farben auf einem
Schwarz/Weißdrucker zu drucken. Farben werden durch Rasterung in Pseudo-Grautöne
verwandelt, wobei helle Farben oft in Weiß umgerechnet werden und somit nicht mehr zu
sehen sind. Stellen Sie sicher, daß in den "Einstellungen für Luftfahrtkarten"
die Option "Alle Farben in schwarz" markiert ist.
In einigen Fällen kann es sogar bei
Tintenstrahldruckern zu Problemen kommen. Beim Farbdruck werden unter Umständen nur Teile
bzw. Teilbereiche korrekt gedruckt. Meist läßt sich dieses Problem beheben, indem im
Druckertreiber eine Option eingeschaltet wird, die einen Ausdruck in Grautönen oder
besser in schwarz/weiß erzwingt. Einstellungen im Druckertreiber kann man über den
Befehl "Druckereinrichtung" im "Datei"-Menü vornehmen.
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